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Viruspersistenz

  • SARS-CoV-2-Reservoir bei postakuten Folgeerkrankungen von COVID-19

    SARS-CoV-2-Reservoir bei postakuten Folgeerkrankungen von COVID-19

    Bei einigen Personen mit PASC (Post-acute sequelae of Covid-19) wird das Coronavirus nach der akuten Infektion nicht vollständig abgebaut. Ein persistierendes SARS-CoV-2-Reservoir kann Entzündungs-, Gerinnungs-, Mikrobiom-, Neuroimmun- und andere Anomalien bei PASC verursachen.

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  • T-Zell-Aktivierung und Viruspersistenz bis zu 2 Jahre nach Covid-19

    T-Zell-Aktivierung und Viruspersistenz bis zu 2 Jahre nach Covid-19

    Die Beobachtungen in dieser Studie stellen das Paradigma in Frage, dass Covid-19 eine vorübergehende akute Virusinfektion ist, und sie liefern Beweise für eine T-Zell-Aktivierung und virale Persistenz in Geweben, die weit über die erste Erkrankung hinausgehen.

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  • Große Covid-Autopsiestudie findet SARS-CoV-2 überall im menschlichen Körper

    Große Covid-Autopsiestudie findet SARS-CoV-2 überall im menschlichen Körper

    »In der bisher umfassendsten Autopsie-Gewebestudie haben Forscher Spuren des SARS-CoV-2-Virus im gesamten Körper gefunden, vom Gehirn über das Herz bis hin zu den Augen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Virus in vielen Teilen des Körpers auch noch Monate nach der Ersterkrankung persistierende Infektionen verursachen kann, und unterstützen die Argumentation für weitere Forschungen zu…

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Immunsystem

Gehirn

Herz

Lunge

  • Lungenschäden: Glaube dem Patienten, nicht den Bildern

    »Unsere Ergebnisse legen nahe, dass sich HRCT und spektrale Bildgebung ergänzen sollten, um die Folgen von COVID-19 in der Lunge richtig zu verstehen.«

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  • Long-Covid bei jungen Patienten: 10 % geringeres Lungenvolumen

    Bei Patienten mit Symptomen, die auf eine Long-Covid hindeuten, und negativen makroskopischen Befunden in der Thorax-CT zeigte die quantitative Volumenanalyse einen Mittelwert der Verringerung des Lungenvolumens von 10 % im Vergleich zu Patienten desselben Alters, die nie COVID hatten.

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  • -10% Lungenvolumen bei jungen Patienten mit leichten Long-Covid-Symptomen

    »Bei Patienten mit Symptomen, die auf Long-Covid hindeuten, und negativen makroskopischen Befunden in der Thorax-CT zeigte die quantitative Volumenanalyse einen Mittelwert der Verringerung des Lungenvolumens von 10 % im Vergleich zu Patienten desselben Alters, die nie COVID hatten. Eine Thorax-CT mit negativem Entzündungsbefund kann Kliniker dazu verleiten, milde respiratorische Symptome von Long-Covid auf Angst zurückzuführen,…

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Long-Covid


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